Angebote und Auftragsbestätigungen

Angebot schreiben, die Zusage des Kunden festhalten und direkt in Auftragsbestätigung, Lieferschein oder Rechnung umwandeln, ohne neu zu tippen.

3 Min. Lesezeit Aktualisiert 11. September 2026 Gilt für Deutschland und Österreich

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Angebote und Auftragsbestätigungen haben je einen eigenen Menüpunkt. Geschrieben werden sie genauso wie eine Rechnung, mit den Reitern Allgemein, Positionen und Textbausteine. Der Unterschied zeigt sich danach: Du hältst fest, ob der Kunde zusagt, und machst aus dem Beleg direkt den nächsten.

Angebote

Die Angebotsliste mit Filtern nach Status und der Spalte „Gültig bis"Logge dich ein, um Screenshots und Videos ansehen zu können

Die Liste unter Angebote zeigt Nummer, Kunde, Datum, Beträge, das Ablaufdatum und den Status. Über die Reiter oben filterst du nach In Bearbeitung, Offen, Angenommen, Abgelehnt, Abgelaufen und Abgerechnet.

Jedes Angebot hat eine Gültigkeit in Tagen. Den Standard legst du in den Vorlagen fest. Im Schlusstext stehen dafür Platzhalter für die Dauer und das Ablaufdatum, sodass dort etwa „Dieses Angebot ist 30 Tage gültig (bis …)” steht, ohne dass du rechnen musst. Ist die Frist vorbei, ohne dass der Kunde zugesagt hat, zeigt die Liste das Angebot als Abgelaufen.

Verschickt wird über Per E-Mail senden. Anders als eine Rechnung bleibt ein Angebot auch nach dem Versand bearbeitbar. Oben steht dann, wann es zuletzt verschickt wurde. Änderungen nach dem Versand erreichen den Kunden erst, wenn du das Angebot erneut schickst.

Die Zusage festhalten

Eine offene Auftragsbestätigung mit den Buttons „Abgelehnt" und „Angenommen"Logge dich ein, um Screenshots und Videos ansehen zu können

Solange der Kunde nicht geantwortet hat, steht oben Wartet auf Rückmeldung. Hat der Kunde zugesagt? mit den Buttons Abgelehnt und Angenommen. Ein Klick setzt den Status. Über das Menü mit den drei Punkten geht dasselbe als Als angenommen markieren oder Als abgelehnt markieren, und mit Status zurücksetzen nimmst du eine versehentliche Entscheidung zurück.

Abgelehnte Angebote bleiben erhalten. So bleibt nachvollziehbar, was du wem zu welchem Preis angeboten hast.

Umwandeln statt neu tippen

Ein angenommenes Angebot mit den Buttons zum UmwandelnLogge dich ein, um Screenshots und Videos ansehen zu können

Nimmt der Kunde an, zeigt das Angebot Angenommen. Jetzt abrechnen. und direkt daneben die nächsten Schritte. Welche es gibt, hängt davon ab, wo du gerade stehst:

Aus einem Angebot
Auftragsbestätigung, Lieferschein oder Rechnung
Aus einer Auftragsbestätigung
Lieferschein oder Rechnung
Aus einem Lieferschein
Rechnung

Übernommen werden die Positionen mit Preisen, Rabatten, Steuersätzen und Abschnitten, dazu Kunde, Ansprechpartner, Auftrag, Lieferdatum, Leistungszeitraum, Sprache und steuerliche Behandlung. Einleitungs- und Schlusstext kommen aus der Vorlage des neuen Belegs, als Datum steht der heutige Tag. Neu getippt wird nichts, Abschreibfehler entstehen nicht.

Rechnung und Lieferschein öffnen sich als Entwurf, du prüfst sie und finalisierst sie wie gewohnt. Eine Auftragsbestätigung ist sofort angelegt, mit Nummer und im Status Offen. Prüfe im neuen Beleg das Datum, bei einer Rechnung auch das Zahlungsziel. Dieselben Umwandlungen findest du auch im Menü mit den drei Punkten, dort unabhängig davon, ob schon eine Zusage vorliegt.

Wie es mit einem Lieferschein weitergeht, steht unter Lieferscheine, wie die Rechnung entsteht unter Rechnung schreiben.

Auftragsbestätigungen

Eine Auftragsbestätigung bestätigt dem Kunden verbindlich, was vereinbart ist. Die Liste unter Auftragsbestätigungen zeigt statt der Gültigkeit den Liefertermin, also das Leistungs- oder Lieferdatum. Status und Umwandeln funktionieren wie beim Angebot.

Ihr Standard-Schlusstext verweist auf deine allgemeinen Geschäftsbedingungen. Passt das nicht zu dir, änderst du ihn in den Vorlagen.

Nummern, Duplizieren, Löschen

Angebote bekommen Nummern im Format AN-2026-001, Auftragsbestätigungen AB-2026-001. Jede Belegart zählt für sich und beginnt zum Jahreswechsel neu.

Über das Menü mit den drei Punkten kannst du einen Beleg duplizieren, etwa als Grundlage für ein ähnliches Angebot an einen anderen Kunden, oder löschen, solange er weder angenommen noch in eine Rechnung umgewandelt ist.

Weitere Anleitungen
Rechnung schreiben

Anlegen, Positionen mit Rabatt und Abschnitten, senden, Zahlungen verbuchen, stornieren. Dazu Dauerrechnung, Barzahlung und QR-Code.

Gutschriften

Einen Teil einer Rechnung zurücknehmen, oder für einen Partner abrechnen. Rückzahlung erfassen, Auszahlung buchen, Beleg verschicken.

Lieferscheine

Ohne Preise, mit eigener Lieferadresse: Lieferschein ausstellen und später in eine Rechnung umwandeln.

Belege unterschreiben lassen

Unterschrift vor Ort auf dem Tablet oder per Link: Wie dein Kunde unterschreibt und was danach gilt.

Belege per Handy erfassen

Foto machen, KI liest aus, kurz prüfen, speichern: der komplette mobile Ablauf.

Belege erfassen

Hochladen statt abtippen: Wie die KI-Erkennung arbeitet, was das Kontingent bedeutet und wie du Belege prüfst.

Belege per Mail erhalten

Eigene Beleg-Adresse: Lieferantenrechnungen landen von selbst in LazyBill, ohne Download und ohne Upload.

Kunden und Produkte anlegen

Einmal anlegen, immer wiederverwenden: Ansprechpartner, Zahlungsziele mit Skonto, Lieferanschrift und Produkte mit Rabatt.

Steuern einstellen

Kleinunternehmer, Befreiung, Kunden im Ausland: welche Einstellung welchen Hinweis auf die Rechnung setzt.

Vorlagen und Sprachen

Texte, Nummern, Anzahlungen und Mahnungen einmal einstellen, dazu Belege auf Englisch.

Layout

Das Aussehen deiner Belege an einer Stelle: Briefkopf, Fußzeile, eigenes Briefpapier, Seitenränder und alle festen Beschriftungen.

Kunden und Produkte importieren

CSV hochladen, Spalten prüfen, fertig. So kommen deine bestehenden Kunden- und Produktdaten in LazyBill an.

Export für die Steuerkanzlei

Was du auswählst, welches Format deine Kanzlei braucht, und wie du den Export direkt an sie schickst.

Reporting lesen und verstehen

Was die vier Kennzahlen bedeuten, wie der Zeitraum die Zahlen verändert und wo du siehst, wer dir noch Geld schuldet.

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