Zugangsdaten und Zwei-Faktor-Anmeldung
E-Mail-Adresse und Passwort ändern, Passwort zurücksetzen und die Anmeldung mit einem zweiten Faktor absichern.
Mit deiner E-Mail-Adresse und deinem Passwort meldest du dich bei LazyBill an. Dieselbe Adresse ist zugleich die E-Mail deiner Firma: Sie steht auf deinen Belegen, und Antworten deiner Kunden landen dort. Beides änderst du an einer Stelle, und wenn du möchtest, sicherst du die Anmeldung zusätzlich mit einem Code aus einer Authenticator-App ab.
Du findest die Seite unter Mein Konto → Zugangsdaten: am Computer unten links im Menü, am Smartphone oben rechts hinter deinem Kürzel. Darauf liegen drei Blöcke: die E-Mail-Adresse, das Passwort und die Zwei-Faktor-Anmeldung.
Die E-Mail-Adresse ändern
Trag die neue Adresse ein und bestätige mit deinem aktuellen Passwort. LazyBill schickt dann einen Link an die neue Adresse; erst wenn du ihn anklickst, gilt sie. So ist sichergestellt, dass du dort auch wirklich Post empfängst. Der Link ist eine Stunde gültig. Danach forderst du einfach einen neuen an.
Sobald die Änderung steht, erfährt es deine bisherige Adresse per Nachricht. Mit der Login-Adresse zieht auch die E-Mail deiner Firma um: in den Stammdaten und, solange du sie nicht selbst anders geschrieben hast, in der Fußzeile deiner Belege.
Das Passwort ändern
Auch dafür brauchst du dein aktuelles Passwort. Das neue hat mindestens acht Zeichen und enthält einen Großbuchstaben, einen Kleinbuchstaben und ein Sonderzeichen; beim Tippen zeigt dir LazyBill an, was noch fehlt.
Nach dem Speichern meldet LazyBill dich überall ab, auch am Smartphone und am zweiten Rechner. Du meldest dich gleich mit dem neuen Passwort wieder an. So kann sich keiner unautorisiert in dein Konto einloggen.
Passwort vergessen
Auf der Anmeldeseite führt Passwort vergessen? zu einem Feld für deine E-Mail-Adresse. Du bekommst einen Link, mit dem du ein neues Passwort setzt; auch er gilt eine Stunde. Die Bestätigung auf dem Bildschirm lautet immer gleich, egal ob es zu der Adresse ein Konto gibt. Sonst ließe sich darüber herausfinden, wer bei LazyBill ist. Schau also im Posteingang nach und wirf einen Blick in den Spam-Ordner.
Hast du die Zwei-Faktor-Anmeldung eingeschaltet, brauchst du nach dem Zurücksetzen zusätzlich deinen Code: Der Link aus der Mail ersetzt ihn nicht.
Weißt du nicht mehr, mit welcher Adresse du dich angemeldet hast, schreib uns über den Support. Wir sehen für dich nach.
Die Zwei-Faktor-Anmeldung einrichten
Bei der Zwei-Faktor-Anmeldung reicht dein Passwort allein nicht mehr: Beim Anmelden kommt ein sechsstelliger Code dazu, den eine App auf deinem Smartphone alle 30 Sekunden neu erzeugt. Wer dein Passwort errät oder abfängt, kommt damit trotzdem nicht in dein Konto.
Du brauchst dafür eine Authenticator-App, zum Beispiel Google oder Microsoft Authenticator, Apple Passwörter oder 1Password. In LazyBill klickst du bei Zwei-Faktor-Anmeldung auf Einrichten und bestätigst dein Passwort. Dann erscheint der QR-Code:
K4RM 7TQZ 2WPD 9XLA 6HNE
Scanne den Code mit der App. Spielt die Kamera nicht mit, tippst du den Schlüssel darunter ein. Die App zeigt dir danach LazyBill mit einer sechsstelligen Zahl an. Diese Zahl trägst du ein, und mit Einschalten ist die Zwei-Faktor-Anmeldung aktiv.
Im selben Moment werden alle Geräte abgemeldet, auf denen du angemeldet warst; dieses hier meldet sich gleich wieder an. Wer also noch irgendwo offen war, braucht ab jetzt Passwort und Code.
Deine Wiederherstellungscodes
Direkt nach dem Einschalten zeigt dir LazyBill zehn Wiederherstellungscodes. Jeder bringt dich einmal in dein Konto, wenn du dein Smartphone nicht zur Hand hast. Bewahre sie auf, bevor du den Dialog schließt.
Druck sie aus, leg sie in deinen Passwort-Manager oder in die Mappe mit den Firmenunterlagen. Nur nicht ausschließlich auf dasselbe Smartphone, auf dem die App liegt. Wie viele Codes noch übrig sind, steht jederzeit auf der Seite Zugangsdaten. Über Neue Wiederherstellungscodes bekommst du einen frischen Satz; die bisherigen gelten dann nicht mehr.
So meldest du dich danach an
Nach E-Mail-Adresse und Passwort kommt ein zweiter Schritt mit sechs Feldern. Öffne die App, lies den Code für LazyBill ab und tippe ihn ein. Du kannst ihn auch aus der Zwischenablage einfügen.
Ist das Smartphone gerade nicht greifbar, führt dich unter dem Feld Kein Zugriff auf die Authenticator-App? zu den Wiederherstellungscodes. Einen davon eingeben, und du bist drin. LazyBill schickt dir danach eine kurze Nachricht an deine Login-Adresse und nennt darin, wie viele Codes noch übrig sind.
Läuft die Uhr deines Smartphones ein wenig vor oder nach, ist das kein Problem: LazyBill akzeptiert auch den Code der halben Minute davor und danach. Nach mehreren falschen Versuchen legt die Anmeldung eine kurze Pause ein.
Wenn Handy und Codes weg sind
Dann hilft nur noch der Support: Schreib uns von deiner Login-Adresse aus, wir prüfen die Anfrage und schalten die Zwei-Faktor-Anmeldung für dein Konto ab. Danach richtest du sie mit dem neuen Smartphone neu ein.
Der Weg über Passwort vergessen bringt dich hier bewusst nicht weiter. Ein neues Passwort ersetzt den Code nicht. Sonst käme jeder, der dein Postfach öffnen kann, an der Zwei-Faktor-Anmeldung vorbei.
Die Zwei-Faktor-Anmeldung ausschalten
Auf der Seite Zugangsdaten führt Ausschalten dorthin. Du brauchst dein Passwort und dazu einen gültigen Code aus der App oder einen Wiederherstellungscode. Dass beides verlangt wird, schützt dich an einem Rechner, den du kurz unbeaufsichtigt gelassen hast.
Ein- und Ausschalten bestätigt dir LazyBill jedes Mal per Nachricht an deine Login-Adresse. Kommt eine solche Nachricht, ohne dass du etwas geändert hast, melde dich gleich bei uns.
Wenn an deine Adresse nichts zugestellt werden kann
Weist dein Postfach unsere Nachrichten dauerhaft zurück (etwa weil es gelöscht wurde oder voll ist), erscheint in LazyBill eine Leiste über jeder Seite. Sie bringt dich direkt zu den Zugangsdaten, damit du eine Adresse hinterlegst, die wieder erreichbar ist. Das ist wichtiger, als es zunächst klingt: An dieser Adresse hängen Rechnungen an dich, der Link zum Zurücksetzen deines Passworts und die Antworten deiner Kunden.
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Anlegen, Positionen mit Rabatt und Abschnitten, senden, Zahlungen verbuchen, stornieren. Dazu Dauerrechnung, Barzahlung und QR-Code.
Einen Teil einer Rechnung zurücknehmen, oder für einen Partner abrechnen. Rückzahlung erfassen, Auszahlung buchen, Beleg verschicken.
Vom Angebot über die Zusage bis zur Rechnung: Status setzen und Belege direkt ineinander umwandeln.
Ohne Preise, mit eigener Lieferadresse: Lieferschein ausstellen und später in eine Rechnung umwandeln.
Unterschrift vor Ort auf dem Tablet oder per Link: Wie dein Kunde unterschreibt und was danach gilt.
Foto machen, KI liest aus, kurz prüfen, speichern: der komplette mobile Ablauf.
Hochladen statt abtippen: Wie die KI-Erkennung arbeitet, was das Kontingent bedeutet und wie du Belege prüfst.
Eigene Beleg-Adresse: Lieferantenrechnungen landen von selbst in LazyBill, ohne Download und ohne Upload.
Du lädst den Kontoauszug hoch, bestätigst die Vorschläge, und LazyBill erfasst die Zahlungen samt Skonto, Bankspesen, Fremdwährung und Guthaben.
Einmal anlegen, immer wiederverwenden: Ansprechpartner, Zahlungsziele mit Skonto, Produkte mit Rabatt und Lieferanten mit Vorgaben für die Belegerkennung.
Kleinunternehmer, Befreiung, Kunden im Ausland: welche Einstellung welchen Hinweis auf die Rechnung setzt.
Texte, Nummern, Anzahlungen und Mahnungen einmal einstellen, dazu Belege auf Englisch.
Das Aussehen deiner Belege an einer Stelle: Briefkopf, Fußzeile, eigenes Briefpapier, Seitenränder und alle festen Beschriftungen.
Du lädst die CSV-Datei hoch und prüfst die Spalten. So kommen deine bestehenden Kunden- und Produktdaten in LazyBill an.
Was du auswählst, welches Format deine Kanzlei braucht, und wie du den Export direkt an sie schickst.
Was die vier Kennzahlen bedeuten, wie der Zeitraum die Zahlen verändert und wo du siehst, wer dir noch Geld schuldet.
Welche Umsätze gemeldet werden, ob monatlich oder vierteljährlich, und wie die Datei nach Mein ELSTER kommt.
In Dollar, Franken oder Pfund abrechnen und trotzdem in Euro buchen, mit dem Kurs, den das Finanzamt verlangt.
Einmal einrichten, und die Rechnung entsteht zu jedem Termin von selbst — als Entwurf, fertiggestellt oder gleich per Mail beim Kunden.
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